VTC360

Grundlagen

Warum werden VTC-Lizenzen gekauft und verkauft?

Denn es ist nach wie vor der schnellste Weg. Seit 2024 kann die Verwaltung eine neue Genehmigung nicht mehr allein aufgrund des Verhältnisses von 1:30 ablehnen – dies wurde vom Obersten Gerichtshof unter Anwendung der Rechtsprechung des EuGH gekippt –, doch die Beantragung bedeutet nach wie vor ein langwieriges Verfahren, eine Überprüfung der Kriterien und ein ungewisses Ergebnis. Wer im Bereich der Fahrdienstvermittlung tätig werden oder dort investieren möchte, hat zwei Möglichkeiten: sich jahrelang um eine neue Genehmigung zu bemühen oder eine bestehende auf dem Sekundärmarkt zu erwerben und innerhalb weniger Wochen den Betrieb aufzunehmen.

Das knappe Angebot tut sein Übriges. Jede bestehende Lizenz beinhaltet einen Knappheitswert – heute eher vererbt als festgeschrieben –, der je nach Nachfrage der Plattformen, der regionalen Regulierung und den Einnahmen, die die Lizenz nachweisen kann, steigt oder fällt. Das ist der Mechanismus jedes Vermögenswerts, dessen Angebot durch Regulierung begrenzt ist, mit einer neuen Nuance: Diese Begrenzung wird bereits von Fall zu Fall vor Gericht diskutiert.

Das historische Problem dieses Marktes war nie die Nachfrage: Es war die Intransparenz – Preise ohne Referenzwerte, ungeprüfte Einnahmen, handwerklich durchgeführte Übertragungen, die 4–8 Wochen dauerten. Genau das, was VTC360 mit dem öffentlichen Provinzindex, der Zertifizierung der Einnahmen und dem unter Aufsicht stehenden Abschluss innerhalb von 7–15 Tagen korrigiert. Schauen Sie doch einfach mal unter „Was steht zum Verkauf?“ vorbei.

LETZTE ÜBERARBEITUNG · 19.07.2026 — VTC360-Leitfaden: allgemeine Einordnung, keine Beratung für Ihren konkreten Fall.

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Der komplette Prozess, mit veröffentlichten Honoraren

Ohne Registrierung und mit den Daten offen sichtbar.

So funktioniert VTC360

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